ergänzt die sichtbare Autorenschaft um eine maschinenlesbare Ebene. Für Artikel ist das author-Feld im Article- oder BlogPosting-Markup zentral. Google empfiehlt, bei author.url auf eine Seite zu verlinken, die den Autor eindeutig identifiziert; handelt es sich um eine interne Profilseite, sollte diese mit ProfilePage-Markup ausgezeichnet werden.

Ein typisches Article-Markup enthält author, publisher, datePublished und dateModified. Für Autorenseiten eignet sich zusätzlich Person- oder ProfilePage-Markup mit Feldern wie jobTitle, knowsAbout und sameAs.

Wichtig: Markup ersetzt keine sichtbare Autorenschaft, sondern unterstützt sie. Es darf nur reale Angaben enthalten, keine erfundenen Qualifikationen oder Fake-Autoren, und muss mit dem sichtbaren Seiteninhalt übereinstimmen. sameAs sollte nur auf offizielle Profile zeigen.