gehört zu den und misst, wie stark sich sichtbare Elemente während des Ladens unerwartet verschieben. Solche Sprünge stören das Nutzererlebnis, etwa wenn ein Button im letzten Moment verrutscht. Als guter Wert gilt ein CLS von höchstens 0,1.

Ein schlechter CLS entsteht oft durch Bilder ohne Angabe von width und height, Werbeflächen ohne reservierten Platz, eingebettete Videos ohne Platzhalter, nachladende Banner, Cookie-Banner oder Webfonts. Verbessern lässt sich CLS so:

  • Breite und Höhe bei Bildern angeben, damit der Browser Platz reservieren kann,
  • Platz für Werbung und Embeds reservieren,
  • Cookie-Banner stabil positionieren,
  • Font-Loading optimieren und Platzhalter (Skeletons) nutzen,
  • nachladende Inhalte nicht oberhalb bereits sichtbarer Inhalte einfügen.

Was Layout-Verschiebungen verursacht #

Die üblichen Verdächtigen sind Bilder ohne width/height-Attribute, spät ladende Webfonts mit anderen Metriken, Ads und Embeds ohne reservierten Platz sowie Banner, die über bestehendem Inhalt eingefügt werden. Jede Verschiebung bewegt genau das, was der Nutzer gerade lesen oder anklicken wollte.

So behebt man CLS #

  • Bild- und Video-Dimensionen immer deklarieren (oder aspect-ratio nutzen)
  • Platz für Ads, Embeds und Consent-Banner reservieren
  • Kritische Fonts preloaden und font-display: swap mit metrik-kompatiblen Fallbacks einsetzen
  • Nach dem Laden nie Inhalt oberhalb des Viewports einfügen

Ein guter CLS bleibt beim echter Nutzer bei 0.1 oder darunter.