Das hreflang ist ein HTML-Attribut, das Suchmaschinen die Sprache und Region einer Seite mitteilt. Es verknüpft sprachliche oder regionale Varianten derselben Inhalte miteinander.Zum Glossareintrag → signalisiert Suchmaschinen, für welche Sprache und Region eine Seite gedacht ist, und verbindet gleichwertige Sprach- oder Länderversionen einer Seite. So kann Google Nutzern die passende Variante ausspielen, etwa eine deutschsprachige Seite für die Schweiz statt einer englischen Fassung.

Angegeben wird hreflang als Auszeichnung in der HyperText Markup Language (HTML) ist die Auszeichnungssprache für Webseiten. Mit ihr werden Struktur und Inhalt einer Seite definiert, etwa Überschriften, Absätze, Links und Bilder.Zum Glossareintrag →, der Auszeichnungssprache für Webseiten, oder in der Eine XML-Sitemap ist eine maschinenlesbare Datei, die wichtige URLs einer Website auflistet. Sie hilft Suchmaschinen, Inhalte effizienter zu finden, ersetzt aber keine interne Verlinkung und garantiert keine Indexierung.Zum Glossareintrag →. Jede Variante sollte auf alle anderen verweisen und auf sich selbst zurück.

  • de-ch für Deutsch in der Schweiz,
  • fr-ch für Französisch in der Schweiz,
  • en für eine sprachlich allgemeine englische Version.

Korrekt gesetzte hreflang-Angaben helfen, Duplicate Content bezeichnet identische oder sehr ähnliche Inhalte, die unter mehreren URLs erreichbar sind. Das führt selten zu einer Strafe, aber zu Kontrollverlust bei der Auswahl der Hauptversion.Zum Glossareintrag → über Sprachversionen hinweg zu vermeiden und die richtige Seite in den passenden Suchergebnissen zu zeigen. Fehlerhafte oder einseitige Angaben können dagegen zu Verwirrung bei der Zuordnung führen.