Bei semantischem HyperText Markup Language (HTML) ist die Auszeichnungssprache für Webseiten. Mit ihr werden Struktur und Inhalt einer Seite definiert, etwa Überschriften, Absätze, Links und Bilder.Zum Glossareintrag → wählst du Elemente nach Bedeutung, nicht nach Optik. Ein Link ist ein <a href>, ein Button ein <button>, eine Aufzählung eine echte Liste. Das Aussehen steuern Cascading Style Sheets (CSS) ist die Sprache, mit der das Layout und die Gestaltung von Webseiten festgelegt werden. CSS bestimmt unter anderem Farben, Schriften, Abstände und Anordnung.Zum Glossareintrag →, nicht das HTML.
Zentrale semantische HTML5-Elemente sind:
<header>und<footer>für Kopf- und Abschlussbereich,<nav>für Navigation,<main>für den einzigartigen Hauptinhalt,<article>für eigenständige Inhalte,<section>und<aside>für Abschnitte und Zusatzinhalte.
Eine reine „Div-Wüste“ erschwert Orientierung, Barrierefreiheit und maschinelles Verständnis. Semantisches HTML bedeutet, HTML-Elemente nach ihrer inhaltlichen Bedeutung zu verwenden, etwa <main> für den Hauptinhalt oder <nav> für Navigation, statt alles aus generischen <div>-Containern zu bauen.Zum Glossareintrag → ist kein garantierter Ranking-Faktor, aber sauberes Markup, das Hauptinhalt, Navigation und Beiwerk klar unterscheidbar macht, für Menschen wie für Maschinen.