Thin Content sind Inhalte mit zu wenig eigenständigem Mehrwert. Eine Seite ist dünn, wenn sie eine Suchintention nicht ausreichend beantwortet oder bestehenden Inhalten nichts Wesentliches hinzufügt.Zum Glossareintrag → ist keine reine Wortzahl-Frage. Auch ein langer Artikel kann dünn sein, wenn er nur Floskeln, Wiederholungen und allgemein bekannte Aussagen enthält. Umgekehrt kann eine kurze Seite hochwertig sein, wenn sie präzise antwortet.

Typische Formen sind kopierte Herstellertexte, automatisch erzeugte Masseninhalte, fast identische Standortseiten, leere Kategorie- oder Tag-Seiten sowie Ratgeber ohne Quellen. Bewerten sollte man Thin Content nicht über die Textlänge, sondern über Die Suchintention ist die Absicht, die hinter einer Suchanfrage steht: Will der Nutzer etwas wissen, etwas kaufen oder eine bestimmte Seite ansteuern? Inhalte ranken nur gut, wenn sie diese Absicht treffen.Zum Glossareintrag →, inhaltliche Abdeckung, Faktendichte beschreibt, wie viele konkrete, überprüfbare Informationen ein Text im Verhältnis zu allgemeinen Aussagen enthält. Sie ist ein redaktionelles Qualitätskriterium, kein offizieller Google-Messwert.Zum Glossareintrag →, Quellenqualität zeigt, ob wichtige Aussagen mit verlässlichen Belegen gestützt werden. Sie bedeutet nicht, wahllos Links einzubauen, sondern belastbare Belege für überprüfbare Aussagen zu liefern.Zum Glossareintrag →, Einzigartigkeit und Performance.

Google nennt in seinen Spam-Richtlinien Praktiken wie automatisch erzeugte Inhalte ohne Mehrwert, Doorway Pages und Thin Affiliate Pages. Entscheidend ist, ob Inhalte vor allem Rankings manipulieren statt Nutzern helfen sollen.

Die beste Massnahme ist oft nicht mehr Content, sondern Konsolidierung, Aktualisierung oder klare Differenzierung.