Thin Content sind Inhalte mit zu wenig eigenständigem Mehrwert. Eine Seite ist dünn, wenn sie eine Suchintention nicht ausreichend beantwortet oder bestehenden Inhalten nichts Wesentliches hinzufügt.
ist keine reine Wortzahl-Frage. Auch ein langer Artikel kann dünn sein, wenn er nur Floskeln, Wiederholungen und allgemein bekannte Aussagen enthält. Umgekehrt kann eine kurze Seite hochwertig sein, wenn sie präzise antwortet.
Typische Formen sind kopierte Herstellertexte, automatisch erzeugte Masseninhalte, fast identische Standortseiten, leere Kategorie- oder Tag-Seiten sowie Ratgeber ohne Quellen. Bewerten sollte man Thin Content nicht über die Textlänge, sondern über , inhaltliche Abdeckung, , , Einzigartigkeit und Performance.
Google nennt in seinen Spam-Richtlinien Praktiken wie automatisch erzeugte Inhalte ohne Mehrwert, Doorway Pages und Thin Affiliate Pages. Entscheidend ist, ob Inhalte vor allem Rankings manipulieren statt Nutzern helfen sollen.
Die beste Massnahme ist oft nicht mehr Content, sondern Konsolidierung, Aktualisierung oder klare Differenzierung.