Caching speichert bereits abgerufene Inhalte zwischen, sodass sie bei erneuten Aufrufen schneller bereitstehen und Server sowie Netzwerk entlastet werden.Zum Glossareintrag → bezeichnet das Zwischenspeichern von Inhalten, damit sie bei erneuten Aufrufen nicht jedes Mal neu erzeugt oder übertragen werden müssen. Beim Browser-Caching speichert der Browser Dateien wie Bilder, Cascading Style Sheets (CSS) ist die Sprache, mit der das Layout und die Gestaltung von Webseiten festgelegt werden. CSS bestimmt unter anderem Farben, Schriften, Abstände und Anordnung.Zum Glossareintrag → und JavaScript lokal, sodass wiederkehrende Besucher Seiten schneller laden. Daneben gibt es serverseitiges Caching wie Page Cache, Object Cache oder OPcache sowie Edge Caching im Ein Content Delivery Network (CDN) ist ein Netzwerk verteilter Server, das statische Inhalte näher beim Nutzer ausliefert und so Ladezeiten verkürzt.Zum Glossareintrag →.
Caching ist ein wichtiger Hebel für die Serverantwort (Time to First Byte (TTFB) ist die Zeit, bis der Browser das erste Byte der Serverantwort erhält, und beschreibt damit, wie schnell der Server reagiert.Zum Glossareintrag →, TTFB) und damit indirekt für den Largest Contentful Paint (LCP) misst, wann das grösste sichtbare Inhaltselement im sichtbaren Bereich geladen ist, und steht damit für die wahrgenommene Ladegeschwindigkeit.Zum Glossareintrag →. Fehlendes Caching ist eine häufige Ursache für langsame Ladezeiten. Typische Massnahmen:
- serverseitiges Page- und Object-Caching aktivieren,
- Caching-Header für statische Assets korrekt setzen,
- Edge Caching über ein CDN nutzen,
- im Ein Content-Management-System (CMS) ist eine Software zur Erstellung, Verwaltung und Veröffentlichung von Webinhalten, meist ohne Programmierkenntnisse. Bekannte Beispiele sind WordPress oder Shopify.Zum Glossareintrag →, etwa WordPress, serverseitiges Caching einrichten.
Ein guter PageSpeed-Check prüft deshalb auch, ob Caching aktiv und sinnvoll konfiguriert ist.