Ein Ein Content-Management-System (CMS) ist eine Software zur Erstellung, Verwaltung und Veröffentlichung von Webinhalten, meist ohne Programmierkenntnisse. Bekannte Beispiele sind WordPress oder Shopify.Zum Glossareintrag → ist ein System zur Verwaltung von Webinhalten. Redakteure können Texte, Bilder und Seiten pflegen, ohne den zugrunde liegenden Code direkt zu bearbeiten. Inhalte und Darstellung werden dabei meist getrennt verwaltet.

Für die Suchmaschinenoptimierung ist das CMS wichtig, weil es vorgibt, wie sauber sich zentrale Elemente pflegen lassen, etwa:

  • Title, Die Meta-Description ist ein HTML-Element im <head> einer Seite, das deren Inhalt kurz zusammenfasst. Google kann sie als Beschreibung im Suchergebnis anzeigen.Zum Glossareintrag → und Der Canonical-Tag ist ein HTML-Link-Element, das Suchmaschinen die bevorzugte (kanonische) URL einer Seite mitteilt. Er hilft, doppelte oder ähnliche URLs auf eine Hauptversion zu bündeln.Zum Glossareintrag →,
  • Alt-Texte und Dateinamen für Bilder,
  • Schema Markup ist Code, der den Inhalt einer Webseite strukturiert beschreibt, sodass Suchmaschinen ihn nicht nur als Text, sondern als eindeutige Informationen verstehen.Zum Glossareintrag → und Interne Verlinkung bezeichnet Links, die Seiten innerhalb derselben Website miteinander verbinden. Sie steuern, wie Suchmaschinen und Nutzer Inhalte finden und thematisch einordnen.Zum Glossareintrag →.

Eine besondere Variante ist das Headless CMS: Hier liefert das System Inhalte nur über eine Eine Application Programming Interface (API) ist eine Programmierschnittstelle, über die Software-Systeme miteinander kommunizieren und Daten austauschen. Sie definiert, wie Anfragen gestellt und beantwortet werden.Zum Glossareintrag → (Application Programming Interface, API), während die Darstellung in einem separaten Frontend erfolgt. Das ist flexibel, kann aber JavaScript-Rendering bezeichnet den Vorgang, bei dem ein Browser oder Crawler JavaScript-Code ausführt, um daraus die fertige, sichtbare Seite zu erzeugen. Erst nach diesem Schritt entstehen Inhalte, die nicht bereits im ausgelieferten HTML stehen.Zum Glossareintrag →-Themen aufwerfen, wenn Inhalte erst clientseitig zusammengesetzt werden. Gute CMS-Workflows verankern Suchmaschinenoptimierung (SEO) umfasst alle Maßnahmen, mit denen eine Website in den unbezahlten (organischen) Suchergebnissen besser sichtbar wird.Zum Glossareintrag →-Aufgaben wie Alt-Texte direkt im Publishing-Prozess.