markieren die großen Bereiche einer Seite, etwa Hauptinhalt, Navigation, Kopf- und Fußbereich. Assistive Technologien wie Screenreader nutzen diese Landmarks, um Orientierung zu schaffen: Nutzer können direkt zum Hauptinhalt springen, Navigationen erkennen und sich strukturiert durch die Seite bewegen.

Wichtige Landmarks entstehen durch native Elemente:

  • <main> für den Hauptbereich,
  • <nav> für Navigationsbereiche,
  • <header> und <footer>,
  • <aside> für ergänzende Inhalte.

Gut umgesetzte Landmarks sind eindeutig und sinnvoll benannt, etwa eine Navigation mit aria-label. Problematisch sind doppelte oder unbenannte Landmarks, mehrere sichtbare <main>-Elemente oder Bereiche, die per role nachgebaut werden, obwohl ein natives Element ausreichen würde.

Die Landmarks, die zählen #

HTML5-Landmarks — <header>, <nav>, <main>, <aside> und <footer> — teilen eine Seite in benannte Regionen. Screenreader-Nutzer springen direkt zwischen ihnen; Crawler und KI-Modelle nutzen dieselben Grenzen, um den eigentlichen Inhalt von Navigation und Boilerplate zu trennen. Pro Seite genau ein <main> verwenden.

Häufige Fehler #

Typische Probleme: alles in generische <div>s verpackt (gar keine Landmarks), mehrere unbeschriftete <nav>-Elemente, die nicht unterscheidbar sind, und Inhalt ausserhalb von <main>, der hineingehört. Hat eine Seite mehrere Navigationen, per aria-label benennen («Hauptnavigation», «Footer-Navigation»).