, zu Deutsch Bezahlung pro Klick, ist ein verbreitetes Abrechnungsmodell für Online-Werbung, etwa bei oder Display-Werbung. Kosten entstehen nicht für die Anzeigeneinblendung, sondern erst, wenn ein Nutzer klickt.
Wichtige Merkmale sind:
- der Preis pro Klick (Cost-per-Click, CPC) hängt oft von Wettbewerb und Anzeigenqualität ab,
- Budgets lassen sich tagesgenau und pro Kampagne steuern,
- der Erfolg ist gut messbar, da Klicks und Folgehandlungen erfasst werden.
PPC ist ein zentraler Bestandteil der bezahlten Suchwerbung innerhalb des Suchmaschinen-Marketings (). Im Unterschied zur Suchmaschinenoptimierung wirkt PPC sofort, verursacht aber laufende Kosten: Sobald das Budget endet, endet auch die Sichtbarkeit über Anzeigen. Eine klare (Call-to-Action, CTA) und eine passende Zielseite sind entscheidend, damit Klicks nicht ungenutzt verpuffen.