Real User Monitoring (RUM) erfasst Leistungs- und Erlebnisdaten von echten Nutzern während ihres tatsächlichen Seitenbesuchs. Es liefert sogenannte Felddaten aus der realen Nutzung.Zum Glossareintrag → misst, wie eine Website bei echten Besuchern tatsächlich funktioniert. Im Browser der Nutzer werden Daten zu Ladezeiten, Interaction to Next Paint (INP) misst, wie schnell eine Seite über alle Interaktionen hinweg auf Nutzereingaben reagiert, und steht für die Interaktivität.Zum Glossareintrag → und Stabilität gesammelt und ausgewertet, über verschiedene Geräte, Netzwerke und Standorte hinweg.

Diese sogenannten Felddaten unterscheiden sich von Labordaten entstehen in einer simulierten Testumgebung mit festgelegten Geräte- und Netzwerkbedingungen. Sie helfen, technische Ursachen von Performance-Problemen zu finden.Zum Glossareintrag →:

  • Felddaten (Felddaten sind Performance-Messwerte, die auf echten Nutzern und ihren realen Geräten und Verbindungen basieren. Sie zeigen, ob ein Performance-Problem tatsächlich relevant ist.Zum Glossareintrag →) stammen aus realer Nutzung und spiegeln unterschiedliche reale Bedingungen wider.
  • Labordaten entstehen unter standardisierten Testbedingungen, etwa in Performance-Tools.

Für die Suchmaschinenoptimierung sind Felddaten besonders relevant, weil Google für die Bewertung der Nutzererfahrung unter anderem reale Messwerte aus dem Feld heranzieht. RUM hilft, Probleme zu erkennen, die in reinen Labortests nicht auffallen, etwa langsame Ladezeiten bei bestimmten Geräten oder Verbindungen. So lassen sich Performance-Massnahmen gezielter priorisieren.